Wer Sebastian Späth nicht kennt, sollte ihn kennenlernen. Sebastian ist Künstler, künftiger Journartist und kommende Woche ist er zu Gast in meinem Podcast.

Zur Einstimmung hab ich ihm einen Brief geschrieben und freu mich schon auf seine Antwort.

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Instagram ist mehr als ein digitales Fotoalbum. Die App ist einerseits eine Schnittstelle zwischen der digitalen und physischen Welt und ermöglicht es Content Creator, Journalisten, Künstler, Bastler, Fotografen, Konzerne oder Privatpersonen, so gut wie auf keiner anderen Plattform multimediale Geschichten zu erzählen.

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art is where the heart is
mein schwergewichtiger blog.

Einen kleinen Einblick wie ich lebe, soll euch dieser Blog geben. Ihr wisst, dass ich mich mit persönlichen Infos bedeckt halte. Ich werde auch hier nicht alles aus meinem Leben kundtun, aber ein bißchen mehr als sonst...

Vielleicht hilft es auch zu verstehen, warum ich mich zwar ungern vom Leben als Künstler verabschieden möchte, aber so wie jetzt auch nicht den Rest meines Lebens verbringen will.

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Moment. Wird auf Shirts, Tassen oder Magnet nicht gerne genau das Gegenteil behauptet: Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum?

Dabei lebt man doch bereits einen Traum, wenn man sein Leben träumt. Solange man es nicht verträumt…

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Wie erleben Düsseldorfer ihre Stadt? Unter diesem Motto steht der Instagram-Account @meinduesseldorf von der Rheinischen Post, den ich für eine Woche übernommen hab.

Was mein Düsseldorf ist und wie ich die Stadt erlebe, hab ich bei Instagram in Bildern gezeigt und hier nochmal mit Worten zusammengefasst.

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Am 7. April 2018 fand die 7. Auflage des 24 Hour Project statt. Ziel ist es einen Tag lang jede Stunde ein Foto auf Instagram zu posten und so das Leben in der eigenen Stadt zu dokumentieren.

Meine Fotos gibt’s bei Instagram. Hier könnt ihr lesen, warum es geil war und am Ende berichtet Kevin Steinemann (@beton_t) von seinen Erfahrungen.

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Ich sitze auf dem Teppichboden in meiner Wohnung. Mein Gesicht kribbelt, mein Kopf fühlt sich weich an und ich sehe alles etwas unscharf. Es ist 17:18 Uhr und ich glaub, ich bin auf einem Trip. Ohne Drogen. Vollkommen nüchtern. Und trotzdem trunken in meiner eigenen Welt. Es mag verrückt klingen und ich verstehe es selbst […]

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Ich möchte mit diesem Beitrag keine Erwartungen schüren, weil ich nicht weiß, ob ich sie erfüllen kann. Insbesondere wer das was ich mache bislang nicht verfolgt hat, wird vielleicht an der ein oder anderen Stelle nicht folgen können. Ich möchte auf jeden Fall diejenigen ermuntern mein Buch zu kaufen, die bislang dachten, dass darin nichts steht außer Nonsense, Blödsinn und Platzhaltertexten.

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Wer mir bei Instagram folgt, mag das Gefühl haben, dass die Symptome einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung vorliegen. Das ich mitunter gestört bin oder zumindest einen gestörten Eindruck hinterlasse, will ich auch gar nicht bestreiten.

Ich möchte aber versuchen zu erklären, was hinter dem Crazy Wundersee steckt.

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Die meisten werden es in der Zwischenzeit wissen: Die Instagram-Accounts, sowie die Buch-Rezensionen von Mama und Papa Wundersee sind gefakt.

Aber es existieren sowohl Mama, als auch Papa Wundersee. Was sie wirklich von meiner Arbeit denken, könnt ihr hier nachlesen.

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